Als wir im August nach Seoul gekommen sind, da vermochten wir ein wahres Feuerwerk von neuen unbekannten Sinneseindrücken zu verspüren. So viele, dass man sie nicht alle auf Video, wohl aber in seinem Herzen, verewigen konnte. Und schon gar nicht alle verbal in einem Internettagebuch verarbeiten konnte.
Aus diesem Grund möchte ich mir die Freiheit erlauben in einem persönlichen Eintrag noch einmal den ersten Tag, zumindest eine Szene aus diesem Tag, Revue passieren zu lassen:
Nachdem wir am Flughafen herzlichst empfangen, den Bus zu unserer neuen Wohnungsstätte genommen und alle erforderlichen Dokumente unterschrieben und bezahlt hatten, nachdem wir gespeist, getrunken und die ersten Arbeitskreiskollegen kennenlernen durften, hatten sich einige Koreaner etwas ganz besonderes für uns ausgedacht:
Selbstverständlich ist Seoul eine Stadt der Superlative und selbstverständlich werden da nicht einfach nur Luftschlagen zum Willkommen auf gehangen….
Post skriptischer Nachtrag:
In diesem Eintrag wurden einige Trugschlüsse eingearbeitet. Dieser Eintrag ist deshalb mit einer nötigen selbstkritischen Distanz zu betrachten. Doch neben oder zwischen den einigen wenigen künstlerischen Freiheiten, findet sich das pochende Herz der Wahrheit und damit die wundervolle Erinnerung an ein einzigartiges Erlebnis…